Das Bild zeigt Bundesforschungsministerin Johanna Wanka am Stand des Projekts BioFlexRobot auf der Hannover Messe 2017.
Stefan Landkammer (links) und Daniel Schneider (rechts) stellen Bundesforschungsministerin Johanna Wanka den bionischen Ansatz des mehrachsigen Gelenkroboters vor. (Bild: PtJ)

Anschließend stellten die wissenschaftlichen Mitarbeiter Daniel Schneider und Stefan Landkammer der Technischen Hochschule Nürnberg der Bundesforschungsministerin den bionischen Ansatz eines mehrachsigen Gelenkroboters vor. Der innovative Roboter, der im Projekt BioFlexRobot entwickelt werde, sei nach dem Vorbild der Natur konstruiert und orientiere sich, was Aufbau und Funktion angehe, am Spinnenbein. Das Ergebnis ist ein extrem flexibler und elastischer Roboterarm, der den Menschen bei unterschiedlichen Arbeitsschritten in der Fabrik, wie etwa dem Fügen von Bauteilen oder dem Heben von Lasten, unterstützen kann. Durch die Verwendung von Luft und beweglichen Kunststoffmembranen ist der Roboterarm besonders nachgiebig, so dass Menschen gefahrenlos mit ihm zusammenarbeiten können.