In Ingolstadt trafen sich rund 40 Hochschulvertreterinnen und -vertreter aus allen zehn Impulspartnerschaften sowie Referentinnen und Referenten aus Wirtschaft und Forschung, um mögliche Hürden und praktikable Ansätze zur Anbahnung solcher Kooperationen zu diskutieren: Welche Erwartungen haben externe Partner an die Hochschule, und was ist aus ihrer Sicht wichtig für eine langfristige Partnerschaft? Wie können Verträge mit Industriepartnern gestaltet werden? Und wie wird aus einer bilateralen Kooperation ein echtes Netzwerk der Partner untereinander?

Diese und andere Fragen wurden in Workshops, Kurzvorträgen und Diskussionsrunden behandelt. Vom gegenseitigen Austausch und den vorgestellten Ansätzen können die Teams insbesondere in der bevorstehenden Intensivierungsphase der Partnerschaften profitieren, die 2021 beginnt und in der die Impulspartnerschaften vertieft und durch geeignete Projekte nach und nach verstetigt werden sollen.