Gute Nachrichten für FH-Impuls: Alle Partnerschaften positiv evaluiert

Allen zehn Partnerschaften der Förderlinie FH-Impuls kann eine positive Zwischenbilanz attestiert werden; dieses Ergebnis hat das BMBF am 20. Mai bekanntgegeben. Dank der erfolgreichen Zwischenbeurteilung können sie nun in die Intensivierungsphase starten. Das ist ein sehr gutes Ergebnis!

Eine Gruppe von etwa 40 Menschen versammelt sich zum Gruppenfoto vor einem Gebäude mit der Aufschrift CARISSMA Automotive Safety Research
Gruppenbild der FH-Impuls-Partnerschaften bei der Transferwerkstatt im Frühjahr 2019. Anders als damals konnten sich die Vertreter der Partnerschaften zur Evaluierung im Mai 2020 nicht vor Ort treffen. (Bild: © Technische Hochschule Ingolstadt)

Am 5. und 6. Mai trafen sich Vertreter des BMBF und der zehn Partnerschaften zu einer virtuellen Tagung per Videokonferenz. In den einzelnen Meetings wurden die Zwischenergebnisse der ersten vier Förderjahre diskutiert, in denen die Partnerschaften ihr Netzwerk aufbauten und erfolgreich erste Projekte durchführten. Diese Aufbauphase konnten alle mit guten bis sehr guten Ergebnissen vollziehen. Zudem wurden für die Bewertung auch die jeweiligen Planungen berücksichtigt, anhand derer die Partnerschaften ihre Zusammenarbeit intensivieren und letztlich verstetigen wollen.

Mit der Fördermaßnahme FH-Impuls werden strategische Partnerschaften zwischen Hochschulen und vornehmlich mittelständischen regionalen Unternehmen gefördert. Die Förderung erstreckt sich über drei Phasen: In einer Antragsphase wurden zunächst die erfolgreichen Partnerschaften ausgewählt, die darauffolgende vierjährige Aufbauphase diente zum Auf- und Ausbau der Netzwerke. Nun beginnt die Intensivierungsphase, die ebenso wie die Aufbauphase in der Regel vier Jahre dauern wird. Für diese Phase stellt das BMBF den Partnerschaften von 2021 bis 2024 insgesamt 48,2 Millionen Euro zur Verfügung. Zusätzlich beteiligen sich Unternehmen finanziell in Höhe von rund 10 Millionen Euro an den Forschungsarbeiten.