IngenieurNachwuchs - Kooperative Promotion

Innerhalb der Förderlinie „IngenieurNachwuchs“ steht die Qualifizierung von forschungsstarkem Nachwuchs in den Ingenieurwissenschaften im Mittelpunkt.

Aktueller Stand

Maßnahme wird nicht fortgeführt, kooperative Promotionen sind jedoch mittlerweile in allen anderen Maßnahmen möglich
Förderrichtlinie 2015: Projektphase läuft

Innerhalb der Maßnahme „IngenieurNachwuchs“ steht die Qualifizierung von forschungsstarkem Nachwuchs in den Ingenieurwissenschaften im Mittelpunkt.

Das Bild zeigt einen Promotionsstudenten bei der Arbeit am Computer.

Adobe Stock / Drobot Dean

Eine der Stärken der Fachhochschulen ist die anwendungsbezogene Forschung. Das Bundesforschungsministerium fördert FuE-Projekte an Fachhochschulen zur Stärkung der Forschung und zur Verbesserung der Forschungsrahmenbedingungen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Nicht zuletzt auch, um zur Durchlässigkeit und Zusammenarbeit innerhalb des Hochschulsystems beizutragen, wird dem besonders qualifizierten wissenschaftlichen Nachwuchs an Fachhochschulen die Möglichkeit eröffnet, im Rahmen einer kooperativen Promotion mit einer Universität zu forschen und zu promovieren.

Aufgrund des Zeitbedarfs zur Durchführung von kooperativen Promotionen in den Ingenieurwissenschaften beträgt die maximale Förderdauer vier Jahre.

Mit der Bekanntmachung vom 30.11.2015 bietet die Förderlinie darüber hinaus erstmals die Gelegenheit, die forschungstechnischen Voraussetzungen an den Fachhochschulen und im Rahmen der FuE-Projekte zu optimieren.

Seit erstmaliger Einrichtung der Förderlinie „IngenieurNachwuchs“ im Rahmen des Programms „Forschung an Fachhochschulen“ im Jahr 2006 hat das Bundesforschungsministerium bislang für 356 Projekte rund 121 Millionen Euro Fördergelder bewilligt (Stand: 22.11.2017).